Zitate über das Alter, das Altern und das Leben

Zitate über das Alter und Altern

  • Das Alter hat zwei große Vorteile: Die Zähne tun nicht mehr weh und man hört nicht mehr all das dumme Zeug, das ringsum gesagt wird. – George Bernhard Shaw (1856 – 1950)
  • Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erken­nen, wird nie alt wer­den. – Franz Kafka (1884 – 1968)
  • Mit Vierzig fängt man an, das Wertvolle zu suchen, und mit Fünfzig kann man anfan­gen, es zu fin­den. – Thornton Wilder (1897 – 1975)
  • Altern heißt, sich über sich selbst klar wer­den. – Simone de Beauvoir (1908 – 1986)
  • Das Alter ist wie eine Woge im Meer. Wer sich von ihr tra­gen lässt, treibt oben­auf. Wer sich dage­gen auf­bäumt, geht unter. – Gertrud von Le Fort (1876 – 1971)
  • Älter wer­den heißt auch bes­ser wer­den. – Jack Nicholson (*1937)
  • Ich glaube an das Alter! Eines Tages alt sein und noch lange nicht alles ver­ste­hen, nein, aber anfan­gen, aber lie­ben, aber ahnen, aber zusam­men­hän­gen mit Fernem und
    Unsagbarem, bis in die Sterne hin­ein. – Rainer Maria Rilke (1875 – 1926)
  • Das schönste an einem ruhi­gen Lebensabend ist, dass kein Mensch einen daran hin­dern kann, von Jahr zu Jahr etwas klü­ger zu wer­den. – Charlie Chaplin (1889 – 1977)
  • Dass alles ver­geht, weiß man schon in der Jugend; aber wie schnell alles ver­geht, erfährt man erst im Alter. – Marie von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916)
  • Altwerden ist wie auf einen Berg stei­gen. Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind ver­braucht, aber umso wei­ter sieht man. – Ingmar Bergmann (1918 – 2007)
  • Alte Leute sind gefähr­lich, sie haben keine Angst vor der Zukunft. – George Bernhard Shaw (1856 – 1950)
  • Die Leute, die nicht zu altern ver­ste­hen, sind die glei­chen, die nicht ver­stan­den haben, jung zu sein. – Marc Chagall (1887 – 1985)
  • Wenn ein alter Mensch stirbt, dann ist es, als ob eine ganze Bibliothek ver­brennt. – Aus Afrika
  • Du kannst dein Leben nicht ver­län­gern noch ver­brei­tern, nur ver­tie­fen – Gorch Fock (1880 – 1916)
  • Niemand liebt das Leben so, wie einer, der alt wird. – Seneca (ca. 4 v. Chr – 65 n. Chr.)
  • Je älter man wird, desto ähn­li­cher wird man sich selbst – Maurice Chevalier (1888 – 1972)
  • Die ver­schie­de­nen Altersstufen des Menschen hal­ten ein­an­der für ver­schie­dene Rassen: Alte haben gewöhn­lich ver­ges­sen, dass sie jung gewe­sen sind, oder sie ver­ges­sen, dass sie alt sind, und Junge begrei­fen nie, dass sie alt wer­den kön­nen. – Kurt Tucholsky (1890 – 1935)

Zitate über das Wesentliche im Leben

  • Wenn du einen Freund hast, geh ihn oft besu­chen; denn Dornen und Gestrüpp ver­wach­sen den Weg, der nicht began­gen wird. – Asiatische Weisheit
  • Beziehungen sind eine Rutschbahn nach oben. – Karl Farkas (1893 – 1971)
  • Wen wir am drin­gends­ten brau­chen, ist jemand, der uns dazu bringt, das zu tun, wozu wir fähig sind. – Ralph Waldo Emerson (1803 – 1882)
  • Der wahre Zweck eines Buches ist, den Geist hin­ter­rücks zum eige­nen Denken zu ver­lei­ten. – Marie von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916)
  • Gesundheit ist weni­ger ein Zustand als eine Haltung, und sie gedeiht mit der Freude am Leben. – Thomas von Aquin (1224 – 1274)
  • Man muß die Dinge so tief sehen, dass sie ein­fach wer­den. – Konrad Adenauer (1876 – 1967)
  • Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben sei­nen Wert geben. – Wilhelm von Humboldt (1767 – 1835)
  • Verstehen kann man das Leben nur rück­wärts. Leben muss man es vor­wärts. –Søren Kierkegaard (1813 – 1855)
  • Fast alles, was du tust, ist letz­ten Endes unwich­tig. Aber es ist sehr wich­tig, dass du es tust. – Mahatma Gandhi (1869 – 1948)
  • Es gibt Wichtigeres im Leben, als bestän­dig des­sen Geschwindigkeit zu erhö­hen. – Mahatma Gandhi (1869 – 1948)
  • Wir stre­ben mehr danach, Schmerz zu ver­mei­den, als Freude zu gewin­nen. – Sigmund Freud (1856 – 1939)
  • Es sind die Freunde, die man um 4 Uhr mor­gens anru­fen kann, wel­che von Bedeutung sind. – Marlene Dietrich (1901 – 1992)
  • Einsamkeit und das Gefühl uner­wünscht zu sein, ist die schlimmste Armut. – Mutter Teresa (1910 – 1997)
  • Wie ohn­mäch­tig auch die guten und gerech­ten Menschen sein mögen, sie allein machen das Leben lebens­wert. – Albert Einstein (1879 – 1955)
  • Beten ist nicht bit­ten. Es ist ein Sehnen der Seele. Es ist das täg­li­che Eingeständnis der eige­nen Schwachheit. – Mahatma Gandhi (1869 – 1948)
  • Unsere Träume, unsere Sehnsüchte und bun­ten Hoffnungen wol­len ernst und wich­tig genom­men wer­den. Wer sie ver­drängt, unter­drückt das Beste in sich und wird ein lee­rer Mensch. – Friedrich Schiller (1759 – 1805)
  • Eines ist so wich­tig wie’s andere: recht­zei­tig zufas­sen und recht­zei­tig los­las­sen kön­nen. – Nikolaus von Kues (1401 – 1464)
  • Wenn man etwas nicht ein­fach erklä­ren kann, hat man es nicht ver­stan­den. Albert Einstein (1879 – 1955)

Zitate über Lebenskunst und Glück

  • Wir dür­fen nie­mals ver­ges­sen: Unsere vor­nehmste Aufgabe ist es zu leben. – Michel de Montaigne (1533 – 1592)
  • Lasse nie zu, dass du jeman­dem begeg­nest, der nicht nach der Begegnung mit dir glück­li­cher ist. – Mutter Teresa (1910 – 1997)
  • Alle Menschen haben die Anlage, schöp­fe­risch tätig zu sein. Nur mer­ken es die meis­ten nie. – Truman Capotes (1924 – 1984)
  • Es ist ein unge­heue­res Glück, wenn man fähig ist, sich freuen zu kön­nen. – George Bernard Shaw (1856 – 1950)
  • Das Aussortieren des Unwesentlichen ist der Kern aller Lebensweisheit. – Laotse (6. oder 4. – 3. Jh. v. Chr.)
  • Die Vernünftigen hal­ten bloß durch, die Leidenschaftlichen leben. – Nicolas Chamfort (1741 – 1794)
  • Ein Kluger wird sich mehr Gelegenheiten schaf­fen, als sich ihm bie­ten. – Francis Bacon (1561 – 1626)
  • Das Glück besteht nicht darin, dass du tun kannst, was du willst, son­dern darin, dass du immer willst, was du tust. – Leo N. Tolstoi (1828 – 1910)
  • Aber die Lebenskunst besteht darin, sein Pulver nicht unnütz und nicht in jedem Augenblick zu ver­schie­ßen. – Theodor Fontane (1819 – 1898)
  • Lebenskünstler wis­sen, dass es vor allem dar­auf ankommt, sich mit den rich­ti­gen Leuten zu ver­glei­chen. – Henrik Ibsen (1828 – 1906)
  • Wenn du einen Menschen glück­lich machen willst, dann füge nichts sei­nen Reichtümern hinzu, son­dern nimm ihm einige von sei­nen Wünschen. – Epikur (341 v. Chr. – 271 v. Chr.)
  • Glück ent­steht oft durch Aufmerksamkeit in klei­nen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung klei­ner Dinge. – Wilhelm Busch (1832 – 1908)
  • Lebe deine Tage je nach der Lage! – aus China
  • Wenn die Seele bereit ist, sind es die Dinge auch. – William Shakespeare (1564 – 1616)
  • Die Kunst des Lebens ist die Fähigkeit, Seiten zu über­blät­tern, auf denen man nichts ver­säumt. – William Butler Yeads (1865 – 1939)
  • Ein Nein aus tiefs­ter Über­zeu­gung ist bes­ser und grös­ser als ein Ja, das nur gesagt wird, um zu gefal­len oder um Schwierigkeiten zu ver­mei­den. – Mahatma Gandhi (1869 – 1948)
  • Dies ist das Geheimnis der Lebenskunst: gehe jedem Gefühl aus dem Weg, das dir nicht zuträg­lich ist. – Oscar Wilde (1854 – 1900)
  • Der geniale Mensch ist der, der Augen hat für das, was ihm vor den Füßen liegt. – Johann Jakob Mohr (1824 – 1886)
  • Der ideale Tag wird nie kom­men. Der ideale Tag ist heute, wenn wir ihn dazu machen. – Horaz (65 v. Chr. – 8 v. Chr.)
  • Man darf ein Schiff nicht an einen ein­zi­gen Anker und das Leben nicht an eine ein­zige Hoffnung bin­den. – Epiktet (55 – 135)
  • Glück ist im Grunde nichts ande­res als der mutige Wille zu leben, indem man die Bedingungen des Lebens annimmt. – Maurice Barrés (1862 – 1923)
  • Ein wah­rer Lebenskünstler ist, wer das als Ziel aus­gibt, was er erreicht hat. – Unbekannt

Zitate über das Leben und seine Besonderheiten

  • Wer etwas Großes will, der muss sich zu beschrän­ken wis­sen. – Georg Friedrich Hegel (1770 – 1831)
  • Gibt es schließ­lich eine bes­sere Form mit dem Leben fer­tig zu wer­den, als mit Liebe und Humor? – Charles Dickens (1812 – 1870).
  • Die Zukunft soll man nicht vor­aus­se­hen wol­len, son­dern mög­lich machen. – Antoine de Saint-Exupery (1900 – 1944)
  • Humor ist der Schwimmgürtel auf dem Strom des Lebens. – Wilhelm Raabe (1831 – 1910)
  • Geduld ist die Kunst, nur lang­sam wütend zu wer­den. – Aus Japan
  • Wenn einem das Wasser bis zum Halse steht, sollte man den Kopf nicht hän­gen las­sen. – Aus China
  • Gründlich prü­fen müs­sen wir zuerst uns selbst, dann die Aufgabe, die wir über­neh­men, und dann die Menschen, derent­we­gen oder mit denen wir das tun. – Lucius Annaeus Seneca (4 v. Chr. – 65 n. Chr.)
  • Wäre der Tod nicht, es würde kei­ner das Leben schät­zen. Man hätte viel­leicht nicht ein­mal einen Namen dafür. – Jakob Bosshart (1862 – 1924)
  • Ob du glaubst du schaffst es, oder ob du glaubst, du schaffst es nicht, in jedem Falle wirst du recht behal­ten! – Henry Ford (1863 – 1947)
  • Erspartes Mitleid ist eine der häu­figs­ten Quellen der humo­ris­ti­schen Lust. – Sigmund Freud (1856 – 1939)
  • Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, son­dern daß er nicht tun muß, was er nicht will. – Jean-Jacques Rousseau (1712 – 1778)
  • Die Menschen gehen lie­ber zugrunde, als dass sie ihre Gewohnheiten ändern. – Leo N. Tolstoi (1828 –1910)
  • Vergesslichkeit ist keine Krankheit des Gedächtnisses, son­dern eine Voraussetzung für seine Gesundheit. – Théodule Ribot (1839 – 1916)

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